Wüste
Eine wichtige Reise, ohne, Handys, keine Uhr kein Werkzeug.
Unsere Begleiter Beduinen und jeder, von uns, hatte ein Kamel, zum führen.
Kameras waren verboten, da der Sand sehr, fein ist,
so dass jede Kamera danach auch kaputt sein kann.
Morgens mit Sonnenaufgang und Abends mit Sonnenuntergang, Meditieren, sehr heilsam.
Essen, was uns die Beduinen gekocht haben und was, die Kamele tragen konnten.
Wasser aus Ziegen Häuten (lecker)
Abends überkochten, Zucker Tee.
Nach dem Frühstück, schweigend mit den Kamelen laufen, bis mittags.
Nach dem Essen Ruhe oder im Sand Baden.
Abends "Lagerrundfunk",
mit Trommeln, im Kreis mit den Beduinen
Die innere Einkehr, habe ich bei allem was ich erlebt habe, nie wieder erlebt.
Nach der Visions Suche, 48 Stunden alleine in der Wüste, in einem abgesteckten Schutzkreis.
Die Nächte, sehr kalt um die 0 Grad, die Tage sehr warm mittags ca. 50 Grad
schlafen im sehr guten Schlafsack, im Sand mit "Skorpionen und Vipern".
Wir haben uns, einen Schlafplatz gesucht, km weit voneinander Entfernt,
Am Abend haben sich die Männer, verbunden, durch Lagerfeuer, das war extrem spannend,
wie jeder damit umging und es lebte.
1 Liter Wasser und ein Brot musste reichen.
Der Schech, der immer um den Kopf war, tagsüber als Sonnenschutz, Nachts gegen die kälte
Kleidung, wurde nicht wirklich gewechselt, das spanende man stinkt nicht,
da weniges Vegetarisches Essen, dafür sorgte.
Morgens selbstgebackenes weisses Brot.
Mittags Nudeln.
Abends Kuskus.
Uns hat trotzdem nichts gefehlt.
An die Tradizion, alle aus einem Napf, zu Essen, haben wir uns dann doch erspart,
da die Waschmaschiene, das Kamel, und oder der Sand ist,
Nach 3 Wochen, musste man vorsichtig sein, in den Pool zu steigen, musste erst de-generieren,
Auch das Rasieren lassen im Barbershop und Friseur, war was Besonderes.
Heute gibt es in Berlin ja viele davon, nicht vor 30 Jahren
Die Tradition, das Männer, Männern Dienen, ohne sich zu Unterwerfen, ist sehr lehrreich,
und das war gut so.
Die Männer und Frauen gingen, getrennt wege in der Gruppe und trafen sich zum Schluss, wieder.
Der Abschied von der Wüste und diesem leben, hat mich so, sehr bewegt, wie ich es noch nie erlebt habe, ich
wollte nie mehr anders leben in diesem Augenblick, es war nur ein Augenblick und nicht wirklich real, ich werde
die Wahrheit niemals wissen, den ich bin wieder in meine Welt zurück.
Der Raabe, blieb beim Koch, aber er wurde nicht gekocht.
Er lebte in seinem Haus, frei
Wenn es stimmt ist es wohl eine Ehre, wenn ein Raabe auf dem Haus wohnt und wegfliegen kann und gerne
wiederkommt, weil er es will.
Lang, lang ist es her, Arakan hat mich begleitet, das war auch wichtig und sehr, Bedeutsam
unserer gemeinsamen Esoteriker Reise über fast 20 Jahre, danke dafür.
Das spannende wir haben nie etwas verabredet und waren immer, gemeinsam in den Kursen und haben uns unbewusst, bewusst begleitet.
Es gibt Verbindungen, die ich nur verstehe, wenn ich Sie lebe.
Es ist wie bei dem Raaben, aber doch ganz anders.
Das ist wahre Achtung und Verbindung, was den weiblichen Teil, leben lässt, ohne den männlichen zu verlassen.
Nur verstehbar, wenn ich es lebe und pflege und es bleibt ein Misterium.
Danke, das ich es erleben durfte.
Danke Arakan
So war es
und
So sei es!
